Keine Frage. Corona engt schon wieder das Leben ein. Da fordern wir natürlich: Keine Kündigung von Mieter*innen wegen Mietbezahlschwierigkeiten! Keine Zwangsräumungen. Andere haben dem im Kunger-Kiez mit Graffitis auf dem Gehweg Ausdruck verliehen!

Keine Frage. Corona engt schon wieder das Leben ein. Da fordern wir natürlich: Keine Kündigung von Mieter*innen wegen Mietbezahlschwierigkeiten! Keine Zwangsräumungen. Andere haben dem im Kunger-Kiez mit Graffitis auf dem Gehweg Ausdruck verliehen!

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Dies ist nicht die Liebigstr. 34.

Das ist die Krüllsstrasse 12 in Alt-Treptow

Das ist auch nicht der Hinterhof der Liebigstr.34

Nein, das ist er auch nicht. Wir sind noch immer in der Krüllsstrasse 12.

Und auch diese Wohnung ist nicht in der Liebigstr. 34. Es ist und bleibt die Krüllsstr. 12. Da die BILD-Zeitung die Hetze der Rechten bediente indem sie unter anderem kurz nach der Räumung in der Liebigstr. die intimen Räume der Besetzer*innen filmte und sich über den Dreck mokierte, halten wir der bösartigen Berichterstattung mal einen Spiegel vor.
Die Wände des Hinterhauses in der Krüllsstr. sind mit Schwarzschimmel überzogen. Die Leute aus Padovicz Haus sind ja nicht freiwllig ausgezogen – sie haben es nicht mehr ausgehalten. (Ein schlimmer Bericht aus dem Inneren des Hauses von uns bereits vor ein paar Jahren Hier ) Warum berichtet die BILD nicht darüber? Warum räumt die Polizei nicht die Wohnung vom Eigentümer und zwingt ihn in seiner Gammelwohnungen zu leben? Die Politiker, die nicht gegen den Leerstand und brutalen Entmietungen seit mehr als vier Jahren (!) vorgehen sind Teil dieser verbrecherischen Allianz.
70 % von 11000 Befragten lehnen laut Tagesspiegel die Räumung der Liebigstr 34 ab.

Und das ist der Mann um den es geht. Und dem auch die Liebig 34 gehört. Und das ist sein Netzwerk und Firmengeflecht. Mehr hier.
Warum wir das nochmal veröffentlichen?

Weil gestern hier an diesem Rad ein neues Plakat angebracht wurde in Sichtweise zu der Krüllsstr. 12. Das alte Plakat, was wir hier sehen, wurde in der Vergangenheit abgerissen. Und das neue hat ein namentlich bekannter Kieztaliban (Befürworter von Eigentumswohnungen, Sexistist und Transfeindlich) abgerissen. Er sabotiert den Widerstand gegen die Verdrängung aus dem Kiez, gilt als Choleriker und gewalttätig. Gleich einem Dorftrottel hasst er die Stadtteilini Karla Pappel und will nicht wahrhaben das es viel mehr Leute gibt als nur uns, die den Leerstand der Krüllsstr. 12 mehr als daneben finden (Siehe hier) Somit sind mehr Leute mit der Krüllsstrasse beschäftigt. Doch dies nur nebenbei.
Der Hausbesitzer Padovizc wird hiermit zur Persona non grata im Kunger-Kiez erklärt.
Aus der Berliner Zeitung zur Berichterstattung der BILD: „Die Barrieren zu zeigen, mag von öffentlichem Interesse sein. Schon um das enorme Aufgebot von 1500 Beamten zu legitimieren. Auch der allgemeine, bauliche Zustand des Hauses mag interessieren. Gefilmt wurden aber auch Koch-, Wohn- und Schlafbereiche. Die Bild-Zeitung zeigte auf Twitter sogar die Toiletten. Das ist kein öffentliches Interesse. Das ist purer Voyeurismus.“ Hier der ganze Bericht
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Untenstehender Artikel dokumentiert ein weiteres Mal das der Immobilienverbecher Padovicz eher dem Kreis eines abartigem Raubtierkapitalismus entspringt, der auf Gesetze scheisst, und der seine Fusstruppen auch als Schläger unterhällt:
Aus der Berliner Zeitung
(…)
„„Es ist nicht vorbei. Es fängt jetzt erst richtig an“, sagt eine Anwohnerin von schräg gegenüber. „Der Hausbesitzer wird keine Ruhe haben.“ Die Frau macht keinen Hehl daraus, dass sie die Bewohnerinnen des geräumten Hauses sympathisch fand. „Meine Mädchen“, sagt sie.
Die Unternehmensgruppe Padovicz, der das Haus gehört und die die Räumungsklage gegen die Bewohnerinnen gewonnen hatte, schickte ein Aufräumkommando, das gleich am Freitagnachmittag in das Haus einrückte. Die Männer in den gelben Westen sprechen kein Deutsch. Auch sonst wollen sie nicht reden. Sie würden aus Tschetschenien stammen, sagen Anwohner. Ebenso die von Padovicz angeheuerten Security-Leute. Tschetschenen haben den Ruf, in diesem Gewerbe nicht zimperlich zu sein. In der Szene der Clans, die ebenfalls in das Sicherheitsgewerbe vorgedrungen sind, hätten sie bereits eigene Strukturen aufgebaut, sagen szenekundige Ermittler aus dem LKA.
Die Polizeisperren, die Rigaer- und Liebigstraße abriegelten, sind inzwischen abgebaut. Neben dem Sperrmüllcontainer rollt ein Funkwagen vorbei. Einer von den Gelbwesten guckt aus dem Fenster und reißt den Rest eines Transparentes herunter. Ein junger Mann auf einem Fahrrad bleibt stehen. „Ich bin froh, dass es vorbei ist“, sagt er. „Das war hier tagelang nicht auszuhalten. Die Belagerung durch die Polizei, der ganze Krach, die Demos.“ Allerdings fürchtet er jetzt auch, dass der Kiez immer eintöniger und teurer werde. „Inzwischen gehen vierzig Prozent meines Geldes für die Miete drauf“, sagt er. Am Haus gegenüber hängen große Transparente: „Liebig lebt“, „Keine Macht für niemand“, „Padovicz enteignen“.
Mit den randalierenden Linksextremisten und der Unternehmensgruppe Padovicz treffen zwei arge Kontrahenten aufeinander. Denn Padovicz ist als Miethai verschrien und wegen seines Umgangs mit den Bewohnern seiner zahlreichen Häuser berüchtigt (Siehe auch Artikel auf unserer Webseite hier ). Die Unternehmen bilden ein undurchsichtiges Konstrukt (siehe auch https://padowatch.noblogs.org/).Wie es mit dem Haus an der Liebigstraße weitergeht: unklar. Bei der Unternehmensgruppe Padovicz ist niemand zu sprechen.
Ruhe wird wohl so schnell nicht einkehren. Am späten Montagabend wurde wieder einmal die Polizei gerufen. Wachleute des Hauseigentümers und Sympathisanten der ehemaligen „Liebig 34“-Bewohnerinnen waren aneinandergeraten.
Der Streit fing offenbar damit an, dass eine Frau gegen 22.15 Uhr vor dem geräumten Haus eine Kerze aufstellte und ein Wachmann sie austrat. Dann stritt sich die Frau mit vier Wachleuten. Nach Darstellung der Polizei beleidigte und bespuckte man sich gegenseitig. Das Ganze mündete darin, dass die Security-Männer mit Brecheisen, Schaufeln und einer Eisenstange drohten, woraufhin die unbekannt gebliebene Frau flüchtete. Wenig später sollen etwa 30 Vermummte erschienen sein und die Wachleute mit Flaschen beworfen haben. Als die Polizei anrückte, waren die Vermummten wieder weg.
Im Internet veröffentlichten Linke anschließend Fotos von vermeintlichen „Padovicz-Schlägertrupps“, die jeden bedrohen würden, der zu lange stehen bleibe oder fotografiere. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und Landfriedensbruchs ein. “
Vollständiger Artikel auch unter: https://www.berliner-zeitung.de/news/liebig-34-wachleute-und-vermummte-gehen-aufeinander-los-li.111143
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Es ist immer so eine Sache mit der unabhängigen Berichterstattung. Vor allem wenn das Thema aufgeladen ist wie bei der Liebigstr. 34. Diese wurde kürzlich geräumt und es gibt ja ziemlich viel bösartige Berichterstattungen. (Anmerkung: Eine Analyse einer älteren Hetzsendung von Kontraste auch hier: https://karlapappel.wordpress.com/2020/08/09/milliardaere-enteignen-oder/)
Wir haben drei Quellen verlinkt, die nicht der bösartigen Berichterstattung folgen:
Fotos findet Ihr unter: https://umbruch-bildarchiv.org/liebig-34-geraeumt/
Berichte aus dem Anarchistischen-Radio (vom Umfeld der Liebig34) produziert findet Ihr hier unten:
Alle Downloads und Links findet ihr auf der Website des Anarchistischen Radios Berlin.
Am 9. Oktober 2020 wurde leider das anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig34 in Berlin geräumt. Das A-Radio begleitete den Räumungstag ab dem frühen Morgen und war auch bei der nächtlichen Tag-X-Demo vor Ort. Aus den insgesamt 14 Kurzberichten und 7 Beiträgen mit gesammelten Stimmen zum Geschehen, die ursprünglich bei Twitter und Mastodon veröffentlicht wurden, ist jetzt ein Gesamtaudio entstanden, aus dem sich die Chronologie der Ereignisse nachhören lässt.
Länge: 30 min
Und einige bb direkt findet Ihr auf deren Webseite: http://liebig34.blogsport.de/
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Liebe Leute,
Hier ein link zu einer Petition an die BVV Treptow-Köpenick, um das Müggelsee-Ostufer vor Gentrifizierung zu bewahren.
Wer kann, sollte das unterstützen. Einfach auf den link gehen:
https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-wassersport-oase-am-ostufer-des-mueggelsees
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Zu gewinnen gibt es eine Baumscheibe im Kiez.
Was ist der Unterschied zu einem Faschisten und dem Baumscheibenkönig von Alt-Treptow?
Der Unterschied ist nicht sehr groß. Aber der Nazi kann mehr Wörter. Der Nazi brüllt einen auf der Straße mit „Zeckenfotze“ an. Der König der Baumscheibe schaffte es letzte Woche beim Brüllen nicht über „Fotze“ hinaus, als er im Cafe Republik saß. Das war sein geistreicher Kommentar gegenüber einer Person von Karla Pappel .
Einen Anlass gab es nicht. Außer seinem dumpfen Hass auf Karla Pappel und sein machohaftes Schwänzchen im Kopf. Es ist nicht das erste Mal das er sexistischen und transfeindlichen Müll absonderte. Mal beschmiert er Haustüren von Bewohner*innen von Karla Pappel, mal kommentiert er mit sexistischen Sprüchen Plakate. Darauf angesprochen sucht er in der Regel das Weite.
Seinen letzten grossartigen Auftritt hatte er übrigens in der Kiezgalerie. Mit Schaum vor dem Mund verlangte er das Karla Pappel kein Geld aus dem Topf der Kiezkasse für die Stadtteilarbeit bekommt. Viele Leute, die Karla Pappel nicht kannten, enthielten sich verunsichert der Abstimmung. Stattdessen sollte alles nicht vergebene Geld dem Baumscheibenfest zur Verfügung gestellt werden. Die meisten Menschen haben von der Entstehungsgeschichte des „Baumscheibefestes“ keine Erinnerung. Als Befürworter von Eigentumswohnungen und Verdrängung ärmerer Leute hatte Luigi L. dieses Fest ins Leben gerufen und auch auf den ersten Zetteln so erwähnt. Das kann er natürlich heute so einfach nicht mehr bringen, aber in diesem Geiste handelt er noch immer.
Ein Mensch der sein ganzes Auto voll mit Baumscheibenaufklebern vollklebt, darf gerne der Baumscheibenkönig bleiben.
Aber dem Sexisten und Frauenhasser keinen Fussbreit!
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