Kommt uns das nicht bekannt vor?

Werfen wir einen Blick in die Schweiz.

Die Pensionskasse Basel/Baselland will modernisieren. Und die Bewohner*innenschaft verdrängen. Denn die Mieten steigen dann und sind für die Pensionäre somit nicht mehr bezahlbar. Aus dem Viertel und der Stadt kommt starke Unterstützung und die Pensionskasse gerät zunehmend unter Druck.

Auch in Orten, wie Basel, gibt es Armut. Zum Beispiel eine versteckte Altersarmut. Und es auch dort Menschen, die durch steigende Mieten verdrängt werden. Dies wurde sichtbar gemacht mit einer Demonstration durch die Baseler Innestadt vor ein paar  Wochen.

Lassen wir einfach Fotos sprechen, und am Ende einen Film.

 

EIn Bewohner erzählt warum er bleiben wird und nicht ausziehen will

EIn Bewohner erzählt warum er bleiben wird und nicht ausziehen will

 

 

 

 

 

Manchmal hilft der Blick woanders hin- Wir haben ja mit der Heidelberger Str 15-18 eine Erfahrung besonderer Art gemacht.

Über ein Jahr organsierten sich die Bewohner*in der Genossenschaft WBV-Neukölln gegen das Interesse des Vorstandes. Doch unsere Unterstützung innerhalb der Stadt politischen Gruppen war mehr als Mau. Da war einiges möglich aber eine Gelegenheit wurde verpasst.

Und irgendwann spaltete der Rassismus des WBV-Neuköllns

Besetzte Mühlhauser

 

 

Hallo liebe Leute aus Alt-Treptow und Nord-Neukölln

Wir haben wieder ein offenes Treffen wie jeden dritten Mittwoch im Monat.

Diesmal unter anderem Thema: „Stadt & Land“ und deren Mieterhöhungen

Wir raten unbedingt, die Mieterhöhung nicht anzuerkennen und sich zu wehren. Lassen Sie uns gemeinsam beratschlagen was zu tun ist?

Angeblich wird die Mieterhöhung bei landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften gestoppt. Im Gespräch, laut Presse,  ist auch eine rückwirkende Mieterhöhung – die gestoppt werden soll. Also auch relevant für alle „Stadt & Schand“-Bewohner*innen.

Wir glauben solche Meldungen mittlerweile nur noch wenn Fakten vorliegen – denn die letzten Jahre lehrten vor allem eines: Nie in Sicherheit wiegen lassen, denn die Politiker und Investoren kennen tausend Tricks um sich alles zurecht zulegen wie es gebraucht wird. Da gehören mittlerweile leider auch so einige Genossenschaften zu.

Also:

Offenes Mieter*innentreffen Mittwoch den 15.2.2017 im Loejse, Karl-Kunger-Str.2 um 19.00 Uhr

Karl Kunger wurde am 2 Februar 1901 geboren. Am 18. Juni 1943 ermordeten ihn die Faschisten.

Eine Würdigung aus unserer Sicht und eine aktuelle Einordnung der Person Karl Kunger.

Nach dem Besuch der Volksschule war er als Hilfsarbeiter in einem Lichtenberger Betrieb. Hier setzte er sich für die Unterstützung politischer Gefangener und streikender Arbeiter ein. Von 1935 bis 1938 schleuste er gefährdete Personen über die tschechoslowakische Grenze. Weiterlesen »

Es ist wieder soweit, Stadt & Land schickt Mieterhöhungen an ihre Mieter*innen.

Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen eigentlich die Mietpreisentwicklung dämpfen, sie tun aber alles andere als das. Wir wissen von mindestens einem Fall, die wegziehen muss, weil sie diese Mieterhöhung nicht mehr schafft. Wie lange wollen wir uns diese Schweinereien eigentlich noch gefallen lassen?

Falls ihr auch ein Schreiben bekommen habt, prüft unbedingt, ob alles Rechtens ist. Das ist das Mindeste, was ihr tun könnt. Weiterlesen »

Was sollen wir sagen? Diese Stadt hungert förmlich nach einem Aufstand – denn diese korrupte Politiklandschaft ist nicht reformierbar.

Andrej Holm ist gerade zurückgetreten worden. Die SPD ist was sie schon immer war: ein verkommener neoliberaler Scheißverein. Und der Müller macht den Wowereit. Sein hohles Machtwort, warum Holm nicht tragbar sei, wirft ein Bild auf die Koalition und den Koalitionsvertrag. Die Stadt und die SPD können es sich noch nicht einmal leisten, einen kritischen Reformer in der Regierung zu ertragen.

„Seine Interviews und Aussagen in dieser Frage (Stasimitgliedschaft Anm. Red.) zeigen mir, dass er zu dieser Selbstprüfung und den dazugehörigen Rückschlüssen nicht ausreichend in der Lage ist“, so Müller. Wischiwaschi-blabla. Andrej war von Anfang an auf verlorenem Posten. Er war zu sehr Mensch, zu wenig Taktiker, zu wenig Machtpolitiker, zu wenig Parteiarsch oder kühler Verwaltungshengst. Das haben diejenigen gespürt, die ihn als Hassobjekt für sich brauchten. Was immer er verlauten ließ, es hatte eh keinen Sinn. Die hassschäumende Stasiopfergemeinde

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Erkennt jemand, wo sich diese Wohnung hier im Kiez befindet und gerade verkauft wird?

Wenn wir das schon lesen: „1-Zimmerwohnung für Kapitalanleger“… und dann steht gleich noch im Exposé, dass die Mieterin schon 40 Jahre in dem Haus wohnt, aber erst seit 2010 in dieser Wohnung…

Aus dem widerlichen Verkaufsangebot: Weiterlesen »

Wie immer jeden dritten Mittwoch im Monat: Öffentliches Karla Pappel Treffen

Im Lojise, Karl Kunger Str 55. Um 19.00 Uhr.

-Was passiert im Kiez?

-Was passiert in Nachbar Kiez?

-Der Staatsekretär und seine Gegner, Wo steht ein außerparlametarischer Widerstand?

-Welcher Investor bettelt um Widerstand?