Archive for the ‘Abwertungshinweise für Deinen Kiez’ Category

Sprechende Wände am Maybach-Ufer

foto-maybachufer„Niemand hat die Absicht Eigentumswohnungen zu bauen – Gegen die Stadt der Reichen“

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oder wie sich eine Immobiliengesellschaft selbst ins Knie schießt…

Wir bewerben einen Aufruf zur Unterstützung eines Investorenkritischen Blogs – Andrje Holm soll auf seiner Webseite Äußerungen gemacht haben, die nun zu einer Zahlung von 800,- Euro führen soll.

Aus seinem Eintrag:

„Grund für diesen Blogbeitrag ist eine Abmahnung, die ich im Namen der David Borck Immobiliengesellschaft vom Rechtsanwalt Robert Golz aus der Kanzlei Härting kurz vor den Feiertagen erhalten habe. Anlass war ein Beitrag, der bereits im September 2013 veröffentlicht wurde.

Einen Artikel in der Morgenpost aufgreifend hatte ich die Geschichte eines Hauses in der Linienstraße 118 beschrieben, dessen Immobilienwert sich innerhalb von 16 Jahren um etwa das Zehnfache gesteigert hatte: „Goldrausch in der Linienstraße“.“

Wir haben uns mit der beanstandeten Webseite verlinkt und werden künftig die David Borck Immobilengesellschaft im Auge behalten:

https://gentrificationblog.wordpress.com/2015/01/01/berlin-david-borck-immobilien-vermittelt-wohnungen-zum-verkauf-ohne-eigentumerin-zu-sein/

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Wir haben heute mal eine Anfrage aus einem anderen Stadtteil drinne. Aufgrund einer alten Veröffentlichung hat man sich an uns mit der Bitte um Unterstützung gewendet:
Wer weiß mehr über die aktuellen Aktivitäten von Marweld, Walter und Trüffel von Birkensee, also Bau-Partner, WMGV mbH (Lindenstr.76, 10969 Berlin), SBP commercial usw.
Das Haus in der Schraderstr.16 in 12437 Berlin ist von Gregor Marwelds Firma WMGV, also Baupartner GmbH zum 1. August 2014 gekauft worden.


Klar ist, wenn man die Homepage liest: die haben kein Interesse an normalen Mietern, die bereiten Häuser vor um sie Profit orientiert mit hoher Rendite weiter zu verkaufen. Wir suchen daher nach Erfahrungen/Informationen, wie skrupellos diese Leute vorgehen? Und was sie in den letzten Jahren gemacht haben? Wer weiß genaueres?

Marc Walter hiess übrigens der Eigentümer der Yorck59 und der Verwalter Boris Gregor Marweld. Man hat schon mal eine Etage widerrechtlich zumauern lassen über Weihnachten. Auch der brutale Polizeieinsatz mit Räumung der Yorckstr. 59  geht auf das Konto dieser beiden „feinen“ Herren. Die Pressearbeit gegen diese Sauereien hat ihnen allerdings nicht gemundet. Ihre Namen waren dann auch in aller Munde und sie bekamen dann doch einigen Ärger . Verkauft haben sie die umgewandelten Wohnungen dann angeblich für ein – bis zwei Millionen. Unter anderem an Til Schweiger – der sich damit auch nicht beliebter gemacht hat.
Wir raten allen Mieter_innen: Tun Sie sich zusammen, reden Sie miteinander. Machen Sie jede Bewegung dieser dubiosen Herren öffentlich. Wehren Sie sich auf rechtlichen Ebenen. Jede Idee, die den gierigen Herren Ihre Rendite verhagelt, ist eine gute Idee.
Weiter Informationen an die Presse oder an

Herta_Pappel@gmx.de

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Wir, Karla Pappel, haben was nettes entdeckt und werden das mal hier bewerben:
6 aus 49 – Stadtspiel gegen Stadtklau – am 3. Mai 2014
O2-Welt neben Hartz IV-Realität. Fette Video-Werbetafeln, die 24h täglich mit fadem Kommerz-Mainstream die optische Luft verpesten. Gated Communities und noble Lofts neben leerstehenden Wohnhäusern und Bürokomplexen. Steigende Mieten, die Menschen verdrängen und unverblümte Umverteilung von unten nach oben bedeuten. Ob schwarz, rot oder grün, der Kaputtalismus feiert in Berlin eine schaurige Party und alle Gäste sehen gleich aus…

…was sagen wir dazu? Nich mit uns: Wir stressen zurück! (mehr …)

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Vielen Menschen in Alt-Treptow und Umgebung reicht es kaum noch zum Leben: Der Kühlschrank ist fast leer, die neuen Schuhe für das Kind kaum bezahlbar, Medikamente werden mal wieder teurer, die Angst vor der nächsten Mieterhöhung sitzt im Nacken …

Bei einer warmen Suppe (für Umsonst oder Spende) wollen wir uns kennenlernen.
„Gemeinsam Kochen und Essen“
am Dienstag den 29.01., von 13.00 bis 15.00 Uhr
vor der Plesserstraße 4 (vor der Kirche)

So können wir uns austauschen, was so ansteht, was es für Probleme gibt, was für Lösungen uns allen so einfallen und wie wir uns wehren können. Vor allem eben für Betroffene von Betroffenen: Hartz IV-EmpfängerInnen, Alleinerziehende, RentnerInnen, Leute die Malochen und doch nichts verdienen, Obdachlose, „Kranke“, etc …

Bei Interesse kann ein regelmäßiges Treffen mit gemeinsamen Kochen und Essen entstehen. Es kann auch eine Wanderküche werden, die zwischen Alt-Treptow, Baumschulenweg, Wrangelkiez, Fulda/Weichsel und Reichenberger Straße pendelt. Armut kennt keine Bezirksgrenzen! Lasst uns gemeinsam überlegen, wie wir uns gegen Verarmung, Mieterhöhung und Verdrängung wehren wollen.


Gemeinsam kocht die Wut - Flyer

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Flüchtlinge, Autonome, MietaktivistInnen besetzten vor ein paar Tagen in der Ohlauerstrasse eine ehemalige Schule. Gestern nun gab es einen lautstarken Jubel vor dem Bezirksamt Friedrichshain von über 50 Leuten (11.12.2012).
Der Bezirk akzeptierte die Besetzung der Flüchtlinge – die seit mehreren Monaten in spektakulärer Weise für ihre Rechte kämpfen. Zum Beispiel die Abschaffung der sogenannten Residenzpflicht.

Aus der Erklärung von Flüchtlingen :

„Wir sind eine Gruppe von Geflüchteten (mehr …)

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Gesehen in Kreuzberg Ohlauer Str / Ecke Reichenberger Str. Passt eigentlich überall…lustige Abwertungshinweise

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