Archive for the ‘AfD’ Category

Hallo liebe Leute; derzeit scheint es einen neuen Angriff auf indymedia zu geben. Diese Info unten findet sich auch auf :
https://barrikade.info/article/3706

Gebt die Info weiter, unterstützt Indymedia als Teil einer freien Presse und Gegenöffentlichkeit.

Liebe Grüsse

Zitatanfang

„…knickt de.indymedia.org ein ?

NEIN. Genau das war und ist es, was wir tun.

Wir kämpfen mit dem 6. DDoS – Angriff in diesem Jahr und wehren auch diesen ab. Das braucht Zeit und Energie, da die Infrastruktur angepasst werden muss.
Dank der umfangreichen Unterstützung der Hoster, die zum Teil auch betroffen sind, kommen wir gut voran. Trotzdem können wir noch nicht genau sagen, wann wir wieder am Netz sind.

An dieser Stelle einen RIESENDANK an die mutigen und couragierten Spender und Spenderinnen !
Die Kosten des laufenden Betriebes für die nächste Zeit sind gedeckt, was auch bei uns viel Freude auslöste 🙂

Im letzten halben Jahr wurden immer größere Mittel aufgebracht, um uns mundtot zu machen. Sie, die Angreifer*innen (Rechte und ihre Parteifreund*innen, bis hin zu Bundesbehörden und Regierungsvertreter*innen), sehen es anscheinend als eine Möglichkeit, niederträchtig technische Mittel zum Einsatz zu bringen, um eine der Stimmen der Gegenöffentlichkeit mundtot zu machen.
Wie die Fachpresse schreibt, liegen die Tagespreise für einen DDoS-Angriff bei 200 – 400 € am Tag. Das macht diese niederträchtigen Angriffe einfach und bezahlbar. Gewalt und Geld ist das, womit die Rechten schon immer operierten.

Ob nun Drohbriefe – DDoS-Attacken oder Verbote – wir knicken nicht ein.
Das wird nicht funktionieren !

Wir stellen dem emanzipatorischen Widerstand in allen ihren/seinen Facetten eine OPEN-POSTING-PLATTFORM zur Verfügung, um inhaltliche und praktische Kritik am herrschenden System öffentlich zu machen.

Die Analyse und (praktische) Kritik im deutschsprachigen Raum «formuliert» sich gegen die strukturelle rassistische, patriarchale, lebensgrundlagen-zerstörende und kapitalistische Herrschaft in ALLEN ihren Gewaltformen. Dazu zählen die repräsentative bürgerlich-demokratische nationalstaatliche Ordnung und ihre Ordnungsorgane (u.a. Polizei, Gerichte und BfV).
Diese Ordnung mit allen politischen Mitteln anzugreifen, um eine emanzipierte sozial gerechte, lebensermöglichende Welt zu schaffen, die FREI von Unterdrückung und Ausbeutung ist, ist das Ziel jeder Befreiungsbewegung. Ob eine Bewegung diese Anforderungen erfüllt, misst sich an ihren strategischen Schritten und an den eingesetzten Mitteln.
Diese müssen öffentlich verhandelt werden können, um die Zielsetzung zu diskutieren, solidarisch kritisch zu begleiten und zu transformieren.
Dafür ist die Öffentlichmachung grundsätzlich erforderlich und theoretisch auch in der repräsentativ-demokratisch bürgerlichen natioanlstaatlichen Ordnung gewährleistet. Sowie die Tatsache, dass den Menschen ein grundsätzliches Anrecht auf Information zugesprochen wird.

Nur immer dann, wenn es darum geht, die nationalstaatliche gewaltförmige Ordnung ( sprich: Verfassung ) in eine sozial-gerechte emanzipierte und von Unterdrückung und Ausbeutung befreite Gesellschaft zu überführen, tritt der gesamte Macht- und Repressionsapparat auf den Plan, um die Gegenöffentlichkeit mundtot zu machen.

Und hier kommen wir, die die GEGENÖFFENTLICHKEIT ermöglichen, ins Spiel.
Solange die Hofberichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen funktioniert und nach marktkonformen Kriterien Nachrichten produziert werden, besteht keine Gefahr.
Die Gefahr kommt erst dann zustande, wenn die inhaltliche und praktische Kritik am herrschenden System sich in Form einer OPEN-POSTING-PLATTFORM materialisiert. Die inhaltliche und praktische Kritik bezieht sich immer auf die herrschenden Gewaltverhältnisse/Entscheidungen und ihre Apologet*innen.

Somit verwundert es auch nicht, dass die AFD am 1.7. einen de.Indymedia-Verbotsantrag in den Bundestag einreichte.In dem Antrag (siehe hier: indy ) konstruiert sie Lügen und Fakenews, wie sie inzwischen schon zur Normalität der rechten Realität geworden sind. Trotzdem oder genau deswegen hat sich der Horst das rechte Konstrukt zu eigen gemacht und verurteilt «die Gewalt der Öffentlichmachung» und setzt den Verfassungsschutz auf eine von der Verfassung geschützte Instituion der Öffentlichkeit an.“

Zitatende

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Die Rechten haben schon immer in den Reichen ein sichere Bank gehabt. Hitler wäre ohne das Großkapital nie so weit hochgespült worden. Und der AfD-Faschist Höcke aus Thüringen hat jetzt nochmal Munition geliefert bekommen in Form vor Euros um seine braune Politik fortzusetzen.

100.000 Euro war es dem Investor wert den braunen Höcke-Flügel zu unterstützen. Damit hat er sich als Unterstützer von Faschisten geoutet. Das er auch mal vor zwanzig Jahren der SPD oder der CSU gespendet hat ist unerheblich.

Nicht unerheblich ist: Er ist ein Investor der im Immobilenbereich tätig ist. Als Vermögensverwalter ist seine Firma auch beim Bau von Wohnungsimmobilen zuständig. Wenn es sich finanziell rentiert würde er auch Flüchtlingsunterkünfte bauen. So seine Idee 2015 als viele Menschen aus Syrien hier her flohen.

Er „…weist nur darauf hin, dass ich parteipolitisch nicht gebunden bin und nur meine Rechte als „Bürger unseres Vaterlandes“ wahrnehme.“ Sein Vaterland kann er sich sonstwo hin stecken. Wer Faschisten unterstützt, weiß was er tut. Dieser Mann hat sich somit zum politischen Gegner nicht nur der Demokratie erklärt. Unter dem Deckmantel der Gutbürgerlichkeit haben sich die Konservatien in der Weimarer Zeit auch als Steigbügelhalter der Nazis betätigt. Und diese Allianz erleben wir ja gerade auch in Thüringen als die CDU, AfD und FDP einen Block gegen einen Ministerpräsidenten bildeten, der ihnen zu links erschien. Der Hass auf alles Linke geht soweit das der politisch weichgespülte Ramelow schon ausreichend ist für solch eine Allianz.

Wenn also nun Krawinkel zwei Tage nach dem Höcke-Manöver 100.000 Euro nach Thüringen schickt, weiß was er tut. Das ist ein Statement. Auf seiner weißen Weste ist ein großer brauner Fleck.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/afd-ist-nicht-die-erste-partei-der-der-berliner-unternehmer-geld-spendet-li.75988

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