Posts Tagged ‘Zwangsräumung’

Herr Brenning ist Mitglied einer in einschlägigen Kreisen bekannten Parallelgesellschaft in Berlin. In Clanstrukturen organisiert, entmietet er seit Jahren Menschen aus Wohnungen, die dort schon lange leben. Immer wieder schafft er es mit seiner Großfamilienstruktur Menschenleben zu ruinieren. Das er und sein Clan mit Drogen handelt und auf dem Kudamm in Wettrennen mit aufgerüsteten Autos verwickelt ist hingegen als ein unhaltbares Gerücht anzusehen. Unklar aber bleibt bisher, wie er und sein Clan den Besitz von Immobilien überhaupt haben finanzieren können, mit dem sie regelmässigen Mißbrauch und Gesetzesmißbrauch betreiben. Das Brenning einer ehrlichen Arbeit nachgeht wird von Kennern der Branche eher in Zweifel gezogen. Ob er sich die deutsche Staatsbürgerschaft womöglich erschlichen hat und etwaige Nachfragen zu diesem Komplex mit einer Mitgliedschaft in der „Christlich Demokratischen Union“ zu verschleiern suchte – dies sind die Fragen, die sich eine kritische Öffentlichkeit derzeit zunehmend stellt. Wir fragen uns, wann greift der Senat endlich durch und legt kriminellen Immobilenbesitzern das Handwerk?

von unserem korrespondent S. Atire
Kundgebung und solidarische Prozessbegleitung

Mittwoch, 27.5.2020
Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Möckernstr. 130

10 Uhr: Kundgebung vor dem Amtsgericht
11 Uhr: Prozessbegleitung, Raum A 262

 

Hallo liebe Freundinnen und Unterstützende, Nachbar*innen und
Mietaktivist*innen,

während es in kleinen Schritten zu einer „Normalität“ zurück geht,
die uns noch nie gefallen hat, geht es mit 7-Meilenstiefeln weiter in
den Mietenwahnsinn.

Am Mittwoch, den 27. Mai findet im Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg ein
weiterer Räumungsprozess statt. Die Immobilienbesitzerfamilie Brenning
versucht ihre 6. Eigenbedarfskündigung im Haus der Reichenberger Str. 73
vor Gericht durchzusetzen. In keiner der zuvor per Eigenbedarf
gekündigten Wohnungen wohnt heute ein Familienmitglied. Stattdessen sind
diese Wohnungen mit oder ohne Sanierung teuer neuvermietet worden.

Aktuell betroffen ist eine Mietpartei, die dort seit über 35 Jahren
wohnt. Sie werden dabei von solidarischen Nachbar*innen und
Mietaktivist*innen im Kiez unterstützt. Diese haben Video- und
Musikkundgebungen und viele Redebeiträge gemacht und zig Flyer im Kiez
geklebt. Das hat die Zwangsräumungsfamilie Brenning zum Anlass genommen,
der betroffenen Mietpartei nach der Eigenbedarfskündigung, eine weitere
fristlose, sowie eine fristgerechte Kündigung, wegen
„zerrüttetem Vertrauensverhältnisses“ zukommen zu lassen.

Ziel ist neben der Verdrängung also auch das Verhindern von
Solidarität. Das wird ihnen nicht gelingen! Im Gegenteil!

Wir rufen deshalb zur solidarischen Prozessbegleitung am Mittwoch, den
27. Mai 2020 auf. Kommt zur Kundgebung ab 10 Uhr vor dem Amtsgericht
Tempelhof-Kreuzberg in die Möckernstr. 130 und zum Prozess im Raum A 262
um 11 Uhr. Eine Kundgebung unter den Versammlungsbedingungen zu
Corona-Zeiten ist ab 10 Uhr angemeldet worden.

Solidarische Grüße
Bündnis Zwangsräumung verhindern

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Wir haben nur eine spärliche Information bekommen, aber so ungenau wie sie ist wollen wir diese jetzt trotzdem verbreiten:

Aus einer Mail an uns:

„Nun ist in der Karl Kunger Str. 26 – welche sich grad im scheinbar unaufhaltsamen Um- & Ausbau zu Eigentums – , oder besser gesagt , zu „Ferienwohnungen“ durch Aspire /Bearm befindet – leider ein Suizid geschehen . Ein sehr sehr trauriger Umstand … Und es macht verdammt nachdenklich … Wer , was & welche Umstände letztlich genau dazu geführt , oder welche dazu beigetragen haben… – darüber läßt sich nur spekulieren … *** Achtet auf Euch…- & vielleicht auch ein Stückchen weit auf Eure Nachbarn … ***“

Unsere Recherchen haben ergeben das sich im Hinterhaus ein älterer Bewohner umgebracht hat. Die Hintergründe sind uns nicht bekannt. Aber auf der Hand liegend kann auch sein, das Menschen um ihr Zukunft fürchten. Denn das Haus befindet sich in einem aggresiven Umwandlungsprozess des Investors Aspire.  (mehr …)

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Wir veröffentlichen einen Aufruf einer benachbarten Inititiative. Wir kommen mit der Veröffentlichung der verschiedenen Sauereien in diesem Kiez gerade nicht hinterher. Ganz konkret zwei Baugruppen im Kunger Kiez, Senatsverwaltung gegen die Beermannstrassenbewohner*innen, Stadt & Land am Lohmühlenufer, Leute vom SPD-Ortsverein versuchten undemokratischen Einfluß auf Filmaufführung zu nehmen; Aspirehaus… Über sie gäbe es einiges zu berichten…

Überlege Dir ernsthaft ob Du nicht Karla Pappel durch Deine Mitarbeit stärken willst!

Niemand bleibt alleine! Wir bleiben alle!

Schöne Feiertage

Öffentliche Erklärung

Zur akuten Zwangsräumung von Allmende

Die Zwangsräumung des Vereins Allmende e.V. nähert sich an. Das Urteil des Landgerichts sieht eine sofortige Räumung vor. Dass ein Zwangsräumungstermin durch einen Gerichtsvollzieher angesetzt wird, ist nur noch eine Frage von wenigen Wochen. Dieses Urteil halten wir für absolut einseitig und ungerecht. Wie in vielen anderen Fällen wurde auch dieses Mal zu Gunsten des Vermieters entschieden.

Die Stadt gehört uns allen!

Seit vielen Jahren werden durch höhere Mieteinnahmen und erwarteter steigender Grundstückspreise Investor_innen angezogen. Die soziale Infrastruktur im Kiez wird zerstört. Die Stadtpolitik begünstigt diesen Wandel und treibt ihn gar an.Die Mieten im Bezirk werden immer teurer, Menschen werden gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen. Wegen Rassismus auf dem Wohnungsmarkt finden manche erst gar keine Wohnung. Kleine Läden machen zu, Initiativen und Vereine können sich nicht mehr, wo sie bisher zu Hause waren, halten. Wenn kein Widerstand geleistet wird, läuft die Maschinerie der Verdrängung wie geschmiert.
Wir wollen in unseren Vereinsräumen bleiben und die Verdrängung nicht hinnehmen!

Der gemeinnützige Verein Allmende hat seit 2006 seine Vereinsräume in dem Haus des Eigentümers am Kottbusser Damm 25-26. Diese Räumlichkeiten dienen als Treffpunkt für soziale, kulturelle und politische Aktivitäten. Der Verein versteht sich als ein Haus für alternative Migrationspolitik und Kultur. Unter anderem kämpfen wir für einen Bezirk, in dem es für alle Menschen genug Platz zum Wohnen und für ihr soziales, politisches und kulturelles Leben gibt. Mit der Zwangsräumung von Allmende würden viele soziale, politische und kulturelle Netze, die Kiez gebunden sind, zerstört.

Fragen und Prostest bitte an den Vermieter richten: Diego Gross, Auf der Dyckhorst 10,
38539 Müden, Niedersachsen, diego.gross@t-online.de, Tel.05375 983636, Fax 05375 6010

Allmende e.V.  : Kottbusser Damm 25-26 Vorderhaus 3. Etage 10967 Berlin U.Bhf. Hermannplatz allmende.berlin@yahoo.de www.allmendeberlin.de

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Hallo liebe Leute,
Stadt & Land ist Euch ja allen ein Begriff. Mieterhöhung nach Mietspiegel. Von wegen öffentliche Wohnungsbaugesellschaft, welche die Mieten deckelt. Mit dem Verein haben wir ja noch eine Rechnung offen. Ihre Mieterhöhungen vor einigen Jahren haben wir in unserem Kiez zum Thema gemacht. Unseren Protest (Film: Protesnote gegen Stadt & Land) ließen die Verantwortlichen ins Leere laufen. Wir haben damals bei unserem Protest und Widerstand Fehler gemacht und sind die Institution (mit zwei SPD Geschäftsführern) in der Spitze nicht härter angegangen. Auch haben wir uns von einer auf Bürgerlichkeit und Harmoniesucht gerichteten Kiezinitiative verunsichern lassen, die uns anmahnte nicht so „radikal“ zu sein – weil sie zu Sonderkonditionen Räume von Stadt & Land bekamen und so deren Wohlverhalten innerhalb des Kiezes erkaufen konnten. Kurz und Gut. Der Kampf gegen Stadt & Land und deren Politik geht für uns aus aktuellem Anlass (s.u.) weiter.
Liebe Grüsse Herta
Stopp Zwangsräumung
Kommt zur Kundgebung am Donnerstag, den 11.4 um 16 Uhr,Hermannstraße 208-210 (U-Bhf. Boddinstraße)
um gemeinsam mit uns vor dem Neuköllner Service-Büro von Stadt & Land gegen die geplante Zwangsräumung von Zeinab und ihrer Tocher zu protestieren. Mit einem Infotisch werden wir unsere Nachbar_innen über die drohende Zwangsräumung von Zeinab am 29. April und die Rolle von Stadt & Land informieren. Gleichzeitig werden wir Stadt & Land zeigen, dass sie bei so einer Schweinerei mit ordentlich Widerstand zu rechnen haben!
Zeinab und ihre Tochter Maya bleiben – Stadt, Land, Schluss mit Zwangsräumungen!!
Nachbar_innen, Stadtteilinitiative 44 rund um die Hermannstraße, Bündnis
Zwangsräumungen verhindern
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Mehr Informationen: Eine Mieterin und ihre Tochter sollen am 29.4. von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Stadt & Land mit einer Zwangsräumung auf die Straße geworfen werden. Wir sind damit nicht einverstanden und wollen das verhindern.Zeinab A. wohnt seit 15 Jahren in der Hermannstr. 208. Seitdem ein weiteres Familienmitglied ausgezogen ist, war das Jobcenter nicht mehr bereit, die volle Miete zu übernehmen und will Zeinab dazu zwingen, die Miete aus dem ohnehin knappen ALG II_Regelsatz zu bezahlen. Letztes Jahr wurde die Miete von Stadt & Land dann noch um 15% erhöht. Deshalb hat Zeinab jetzt Mietschulden, da sie nicht all ihr Geld nur für Miete ausgeben kann. Allerdings versucht sie seit drei Jahren eine kleinere Wohnung von Stadt & Land zu bekommen, die vom Jobcenter bezahlt wird. Die Antwort von Stadt & Land: Wir können keine einzige passende Wohnung anbieten.Es reicht! Das ist staatlich organisierte Verdrängung. Stadt & Land hat als städtische Wohnungsbaugesellschaft den Auftrag, Wohnraum für alle zur Verfügung zu stellen. Anstatt das zu tun, werden langjährige Mieter_innen aus ihren Wohnungen geworfen um hohe Neuvermietungspreise nehmen zu können. Mieter_innen berichten von Mieterhöhungen und Schikanen. Auch wissen
Mieter_innen von leerstehenden Stadt & Land- Wohnungen in der Gegend rund ums Rollbergviertel. Mit Verdrängung macht Stadt & Land Geschäft: 2011 wurden 24.3 Mio Euro Gewinn gemacht, Tendenz steigend.Wir nehmen das Problem jetzt selbst in die Hand! Am 29.4. wollen wir die Zwangsräumung von Zeinab und ihrer Tochter mit einer großen Blockade verhindern, damit sie in ihrer Wohnung bleiben können. Die Verdrängung von Menschen mit wenig Einkommen durch Stadt & Land muss sofort aufhören. Wohnraum darf nicht dazu da sein, Profite zu machen, nicht durch Stadt & Land und auch durch niemanden sonst. Wir fordern:
– Keine Zwangsräumung von Zeinab und ihrer Tochter
– Volle Übernahme der Kosten der Unterkunft durch das Jobcenter
– Keine Mieterhöhungen bei Stadt & Land
– Sofortiger Stopp aller Zwangsräumungen bei Stadt & Land.
Kommt alle zur Blockade der Zwangsräumung am
Montag, 29. April 2013, um
7:00 Uhr,
Hermannstraße 208!
Nachbar_innen, Stadtteilinitiative 44 rund um die Hermannstraße, Bündnis
Zwangsräumungen verhindern.——————————————————————
www.vierundvierzig.blogsport.de
http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de

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Mit einem martialischem Polizeiaufgebot wurde heute die Zwangsräumung in der Lausitzerstr. 8 ab 6.00 Uhr durchgesetzt. Hubschrauber, Pfefferspray, und mehr als 500 Polizeibeamte waren nötig um der Gerichtsvollzieherin den Weg zu bahnen. Selbst das gelang nur über die Hinterhöfe und mit Mühe. Die Gerichtsvollzieherin zog sogar zur Tarnung eine Polizeijacke an. An die 1000 Menschen blockierten die Eingänge und Straßen zu der Wohnung. Aus vielen Häuser hingen Transparente. Menschen an den Fenstern lärmten mit Kochtöpfen. Die Presse war sehr stark anwesend. Die militärische Durchsetzung der Räumung war eine politische Kapitulation gegenüber den Verhältnissen dieser Stadt. Und ein Ausdruck der Machtlsoigkeit angesichts einer Bewegung die wächst und sich nicht mehr verarschen lassen will von Politikern, Justiz und Polizei. Viele Menschen, die sich früh Morgens aufgemacht haben um mit ihren Körpern und viel menschlicher Solidarität die Räumungen zu verhindern, mochten nicht begreifen, das die Polizei um jeden Preis das Interesse von Franell und den anderen Schurken durchzusetzen bereit war. Der politische Schaden wird als groß bewertet. Trotz durchgesetzter Räumung ist das Thema Zwangsräumung als Spitze des Eisberges dessen was für eine Scheissentwicklung die Stadt nimmt in aller Munde. Und wir sind eine soziale Erfahrung reicher.

Eine spontane Demonstration mit an die 1000 Menschen (!) konnte von der Polizei zu keiner Zeit wirklich unter Kontrolle gehalten werden. Der Verkehr brach in Teilen von Kreuzberg über längere Zeit zusammen. Eine Person wird derzeit dem Haftrichter vorgeführt.

Der zwangsgeräumte Ali Gülbol sagte: „Es geht uns sehr schlecht, weil die Räumung vollzogen wurde, aber es geht uns auch sehr gut, weil wir so viel Solidarität erfahren haben“

zwangsraeumungverhindern.blogsport.de

mietenstopp.blogsport.de

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Stopp ZwangsräumungDer neue Räumungstermin für die Lausitzer Str. 8 steht fest!

Am Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 7 Uhr

wollen wir mit euch gemeinsam auch den dritten Räumungsversuch durch eine Blockade verhindern.

Am Montag, den 22.10.2012, wurde in der Lausitzer Straße 8 die Zwangsräumung einer Familie durch eine Sitzblockade verhindert. Die Gerichtsvollzieherin musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Dies war die erste erfolgreiche Verhinderung einer Zwangsräumung in Berlin. Der zweite Räumungstermin am 12.12.2012 wurde kurz vorher ausgesetzt, aus „formellen Unstimmigkeiten“. Wir wollen auch den dritten Räumungsversuch mit Massenblockaden zum scheitern bringen.

Werdet konkret aktiv gegen Verdrängung!
Kommt zur Blockade am 14. 02.2013!
Sagt Freund*innen, Nachbar*innen und Verwandten Bescheid und bringt sie mit!

Schaut wg. möglicher neuer Infos auf den Blog Zwangsräumung verhindern und bei Facebook

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Hallo, liebe Leute. Auch der zweite Zwangsräumungsversuch wurde verhindert. Die Gerichtsvollzieherin, bzw. die Polizei hat kalte Füsse bekommen. Die „formellen Unstimmigkeiten“ können als vorgeschoben betrachtet werden! Es war ihnen einfach zu heiß eine Zwangsräumung mit Polizeigewalt gegen möglicherweise weit über tausend Leute am 12.12. durchzusetzen.
Ein Erfolg! Wir freuen uns sehr.
Karla Pappel

Die Pressemitteilung vom Bündnis gegen Zwangsräumung dazu: (mehr …)

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update (vom 23.10.): Kundgebung morgen 24.10.2012, 16 Uhr
200 Nach barInnen, FreundInnen der Fa mi lie und Mietak ti vistInnen
verhinderten am Montag, den 22.10., die Zwangsräumung einer Familie in
Kreuzberg. Durch solidarisch-kollektives Handeln wurde erstmalig eine
Zwangsräumung verhindert. Dies ist allerdings nur ein Etappensieg. Um
den Eigentümer des Hauses zu überzeugen, die Zwangsräumung ganz
auszusetzen gibt es eine Kundgebung vor dessen Büro.

Kundgebung gegen Zwangsräumung
Emser Straße 9, 10719 Berlin-Charlottenburg
Mittwoch, 24.10.2012, 16 Uhr

Weitere Infos:
Website: Zwangsräumung verhindern

update ende  ——————————————————

Heute, Montag 22.10.12 wurde in Kreuzberg in der Lausitzer Straße 8 zum
ersten mal eine Zwangsräumung verhindert. Eine fünfköpfige Familie sollte
zwangsgeräumt werden.

Ca. 200 Nachbar*innen, Mietaktivist*innen und Freund*innen der Familie
blockierten (siehe Foto) den Zugang zum Haus, so dass die Gerichtsvollzieherin
unverrichteter Dinge wieder abziehen musste.
Dieser Erfolg wird heute abend 22.10.12 um 19 Uhr ab Spreewaldplatz
(Berlin-Kreuzberg) gemeinsam mit einer großen Demo gefeiern.

Ob Nuriye, ob Kalle – Wir bleiben Alle! (mehr …)

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